Wo steht Ihr Unternehmen in Sachen Gesundheit?

Zeit, in Ihre Mitarbeiter zu investieren?!


Der Status quo.

Von Rückenleiden bis Burnout: Die Liste der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit ist lang. Seit etwa 12 Jahren nehmen die krank-heitsbedingten Arbeitsausfälle wieder zu. Vor allem die Fehlzeiten aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen sind um fast ein Drittel angestiegen. Sie führen seit langem die Liste der Fehlzeiten an, inzwischen gefolgt von psychischen Störungen und Atemwegserkrankungen. 

 

Die häufigsten Krankheitsarten 2002 - 2012

Arbeitsunfähigkeitstage je 100 beschäftigte Personen (Quelle: BKK Gesundheitsreport) 


+ Die stanford Formel.

Die Stanford Universität in Kalifornien hat vor einigen Jahren eine Formel entwickelt, mit der die Kosten, die durch nicht erbrachte Leistungen bzw. Minderleistungen entstehen, berechnet werden können.
Studien belegen, dass mindestens 20% der Mitarbeiter nicht ihre volle Leistungsfähigkeit ausschöpfen.
Dies führt nach Einschätzung von Experten zur einer durchschnittlichen Leistungsminderung von ca. 25%.

Berechnen Sie das Potential ihres Unternehmens.

Anzahl Mitarbeiter                                          Durchschnittsgehalt

                                                      € / Monat

x 20% auffällige Mitarbeiter  

 Anzahl der Auffälligen           Gehalt der Auffälligen    
  

x 25% Minderleistung der Auffälligen     AUSFALLKOSTEN       € / Monat


Wie kann man dem begegnen?

Möchten Sie in Ihrem Unternehmen auf eine leistungsfähige Belegschaft verzichten? Mit Sicherheit nicht. Doch wie aktiv sind Sie schon beim Thema Gesundheit? Gerade erst in den Startlöchern oder zählen Sie schon zu den Fortgeschrittenen?

Ernährungsberatung, Rückenschule, Entspannungstraining - all das kennen Sie und haben das eine oder andere vielleicht schon getan. BGM bedeutet jedoch mehr. Es ist ein systematisches Vorgehen, einerseits das Verhalten der Mitarbeiter als auch die sie umgebenden Arbeitsbedingungen so anzupassen, dass die Beschäftigten gesund bleiben und zufrieden sind. Was zunächst abstrakt klingt, ist kein neuer Trend, sondern vielmehr die intelligente Verknüpfung von Pflicht und Kür in Sachen betrieblicher Gesundheit.

Pflicht sind der klassische Arbeits- und Gesundheitsschutz, sowie das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Diese müssen Sie als Arbeitgeber ohnehin berücksichtigen, warum dann nicht gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen?

Die Kür ist die Betriebliche Gesundheitsförderung. Sie umfasst alle ergänzenden Gesundheitsmaßnahmen bis hin zum Führungskräftetraining. 

Wenn Sie alles zusammen denken, sorgen Sie für rundum gesunde Arbeitsverhältnisse, optimierte gesundheitsfördernde Arbeitsprozesse und -strukturen, eine wertschätzende Kommunikation und damit letztendlich für eine engagierte und motivierte Belegschaft.

Großen finanzielle und personelle Ressourcen sind dafür nicht nötig. Es ist auch in kleineren Betrieben möglich, in gleicher Qualität und mit den gleichen Effekten.

Wir unterstützen sie dabei.